Bernd Schmidt

Branche: Maschinenbau

Herausforderung: Insolvenz der deutschen GmbH

Lösung: Neustrukturierung der Vermögensverhältnisse

Gewinn: ca. 30.000.- € pro Jahr

Herr Bernd Schmidt ist von einem guten Kunden, der 40% seines Umsatzes ausmachte im Stich gelassen worden. Die Botschaft des Kunden, nun kurzfristig seinen Lieferanten wechseln zu wollen, traf den 10 Mann Betrieb völlig unvorbereitet. Auch wenn Herr Schmidt sich des Risikos der Fokussierung auf einen Kunden bewußt war, so war im Alltagsgeschäft keine Zeit um neue Kunden zu akquirieren.

Der Verlust des Kunden konnte nicht aufgefangen werden. Der Umsatz brach ein und mit ihm die Liquidität. Nach anfänglichen Zahlungsstockungen wurde das Konto mehrfach überzogen, bis schließlich die Bank den Kontokurrentkredit kündigte.

In dieser Situation wandte sich Herr Schmidt an St. Publius. Gemeinsam mit St. Publius wurde ein Liquiditätsplan erstellt, sowie ein Plan erstellt, Privat- und Unternehmensvermögen zu trennen. Ebenso wurden Risikoassets von den idellen Werten getrennt.

Statt einer Insolvenz mit Mindesteinkommen freut sich Herr Schmidt nun wieder über ein Gehalt in Höhe von 4.000,- € brutto. Die Hausbank wurde, wo notwendig, mit ins Boot geholt und über die strategischen Umstrukturierungen informiert. Unnötige Vermögensteile – wie eine Produktionshalle – wurden verkauft. Stattdessen wurde in einer kleineren Halle zur Miete weitergearbeitet. Nach einer schwierigen Restrukturierungsphase – bei der auch 3 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten, ist Herr Bernd mit seinem Betrieb nun wieder auf Erfolgskurs. Nachdem er sein Marketing und die Neukundenakquise mit St. Publius gemeinsam verbessert hat, ist Herr Bernd sich sicher: Nie wieder solch eine Abhängigkeit von einem Kunden.


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